Wingfoil-Tracking mit GPS: Flugzeit, Speed, Manöver
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Nach dem Start zählt auf dem Wasser vor allem eines: Bleibst du oben oder sackt das Foil wieder ab? Beim Wingfoilen entscheidet nicht nur die höchste Geschwindigkeit über eine gute Session. Ebenso wichtig ist, wie lange du fliegst, ob du Windlöcher auf dem Foil überbrückst und ob deine Manöver die Flugphase unterbrechen. Eine Wingfoil App, die lediglich Distanz und Topspeed speichert, beantwortet diese Fragen nicht.
WindSportTracker unterscheidet Flugphasen, Verdrängerfahrt und Pausen. Dieses Prinzip gilt auch für die weiteren Auswertungen: Wurde ein Manöver durchgefoilt, nur teilweise gefoilt oder endete es mit einem Crash? Bliebst du während eines Wellenritts auf dem Foil? Auf der Sessionkarte sind Flugphasen farblich sichtbar; innerhalb des Tracks verändert sich die Farbe zusätzlich mit der Geschwindigkeit. Im zoombaren Diagramm werden die entsprechenden Zeitabschnitte als Bereiche markiert. So kannst du erkennen, wo ein langer Flug begann und endete und wie sich der Speed darin entwickelte.
Für die Aufzeichnung genügt ein iPhone oder Android-Handy in einer wasserdichten Hülle. Alternativ zeichnest du direkt mit Apple Watch oder Wear OS auf oder überträgst eine Session von Garmin, Coros, Suunto oder Polar. Während der 27-tägigen Testphase steht dir der vollständige Funktionsumfang zur Verfügung, ohne dass du Zahlungsdaten hinterlegen musst.
Was die App beim Wingfoilen misst
Auch beim Wingfoilen beschleunigst du zunächst. Das eigentliche Ziel ist jedoch der Übergang in die Flugphase und anschließend das Obenbleiben. Je nach Material und Bedingungen leitest du den Start aktiv durch Pumpen mit Wing, Board und Foil ein. Bei genügend Wind oder einem ausreichend großen Frontflügel kann das Foil auch ohne ausgeprägte Pumpbewegung zu tragen beginnen. Danach kommt es darauf an, die Flugphase nicht gleich wieder zu verlieren.
Beim Windsurfen beschreibt WindSportTracker den vergleichbaren Leistungszustand als Gleitzeit. Beim Wingfoilen stehen Flugzeit und Flugquote im Mittelpunkt. Gemeinsame Analysen wie Speedintervalle, Alpha 250, Halsenqualität, VMG und Polardiagramm bleiben dennoch erhalten. Die beiden Sportarten verwenden damit dort dieselben Begriffe, wo tatsächlich dasselbe gemessen wird, und unterschiedliche Begriffe für ihre jeweils eigenen Fahrzustände.
Flugzeit und Flugquote
Flugzeit ist die Summe aller Intervalle, in denen der Algorithmus eine Flugphase erkennt. Die Flugquote setzt diese Zeit ins Verhältnis zur gesamten Sessiondauer. Bei einer Flugquote von 40 Prozent hast du somit 40 Prozent der aufgezeichneten Zeit auf dem Foil verbracht. Für die verbleibende Zeit unterscheidet WindSportTracker zwischen Verdrängerfahrt und Pausen. Eine Pause entsteht beispielsweise nach einem Sturz, während du wieder auf das Board steigst, oder wenn du auf die nächste Böe wartest.
Neben der Zeit wird auch die zurückgelegte Distanz nach diesen Zuständen aufgeschlüsselt. Dadurch erkennst du, ob ein niedriger Fluganteil vor allem durch lange Pausen oder durch viele Strecken in Verdrängerfahrt entstanden ist. Zwei Sessions mit derselben Flugquote können auf dem Wasser ganz unterschiedlich gewesen sein und verlangen deshalb nach unterschiedlichen Schlussfolgerungen.
Für Anfänger ist zunächst entscheidend, überhaupt zuverlässig auf das Foil zu kommen und die ersten Flugphasen schrittweise zu verlängern. Fortgeschrittene versuchen, mehrere Schläge durch durchgefoilte Manöver zu einer ununterbrochenen Flugphase zu verbinden. Für erfahrene Fahrer geht es zusätzlich darum, schneller zu werden und auch dann oben zu bleiben, wenn der Wind kurz nachlässt. Die gleiche Kennzahl begleitet damit verschiedene Lernstufen, ohne sie auf einen einzelnen Rekordwert zu reduzieren.
Längste Flugphasen in Distanz und Dauer
Die längsten zusammenhängenden Flugphasen findest du in den Distanz- und Dauerdetails. Dort zählt nicht nur, wie schnell du für wenige Sekunden warst, sondern wie lange und wie weit du ohne Unterbrechung auf dem Foil geblieben bist. Gerade an böigen Tagen zeigt ein langer Flug, ob du fehlenden Wind durch Pumpen überbrücken und dich bis zur nächsten Böe retten konntest.
Auch beim Downwind-Fahren ist diese Auswertung hilfreich. Vielleicht gelingt es dir, zwei Downwind-Läufe miteinander zu verbinden, ohne die Flugphase dazwischen zu beenden. Endet der Flug vorher, kannst du den Abschnitt auf der Karte und im Diagramm untersuchen: War ein Sturz die Ursache, passte der gewählte Winkel nicht zum Wind oder ging im Manöver zu viel Geschwindigkeit verloren? Die App gibt dir dafür den zeitlichen und räumlichen Verlauf; die fahrerische Ursache ordnest du anhand deiner Session ein.
Halsen, Wenden und 360er
WindSportTracker erkennt Halsen und Wenden sportspezifisch für Wingfoilen. Bei der Bewertung unterscheidet die App zwischen durchgefoilt, teilweise gefoilt und gecrasht. Dieselbe Einteilung wird in der deutschen Windsurf-Seite mit „durchgeglitten“, „teilweise geglitten“ und „nicht durchgeglitten“ verwendet. Das Analyseprinzip ist gleich, der Fahrzustand bleibt sportspezifisch benannt.
Die getrennte Auswertung nach Backbord und Steuerbord zeigt, auf welcher Seite deine Manöver zuverlässiger funktionieren. Du kannst einzelne Halsen auswählen und prüfen, wie hoch der Eingangsspeed war, wo du in der Kurve langsamer wurdest und wie schnell du auf dem neuen Kurs wieder beschleunigt hast. Damit wird aus einer allgemeinen Erfolgsquote ein konkreter Ansatz für die nächste Session.
360er werden als eigenes Manöver erkannt und nicht als Halse oder Wende verbucht. Das ist besonders wichtig, wenn du Rotationen trainierst: Eine vollständige Kursänderung allein sagt noch nicht, welches Manöver du tatsächlich gefahren bist.
Speed und Alpha 250
Die Speed-Auswertung beim Wingfoilen verwendet dieselben unterstützten Zeit- und Distanzintervalle wie beim Windsurfen. Dazu gehören kurze Werte wie 2 und 10 Sekunden ebenso wie längere Distanzen und Zeiträume. Ein kurzer Topspeed zeigt, was in einer Böe möglich war. Längere Intervalle beantworten, wie stabil du Geschwindigkeit, Kurs und Flugphase halten konntest.
Auch Alpha 250 steht für Wingfoil-Sessions zur Verfügung. Ein gültiger Lauf verbindet ungefähr 250 Meter vor und 250 Meter nach dem Manöver; Start und Ende dürfen höchstens 100 Meter auseinanderliegen. Dadurch fließen Anfahrt, Manöver und Beschleunigung auf dem neuen Kurs in einen gemeinsamen Wert ein. Eine schnelle Gerade allein reicht nicht.
Wingfoiler und Windsurfer können ihre Speedwerte deshalb auf derselben Grundlage vergleichen. Gute Wingfoiler erreichen inzwischen ähnliche Spitzenwerte wie gute Windsurfer: die einen fliegen auf dem Foil, die anderen fahren auf der Finne. Für deine eigene Entwicklung ist trotzdem meist wichtiger, ob du hohe Geschwindigkeit wiederholbar halten und mit einem durchgefoilten Manöver verbinden kannst.
VMG, Polardiagramm und wechselnder Wind
VMG zeigt, wie schnell du dich tatsächlich nach Luv oder Lee bewegst. Der steilste Winkel ist nicht automatisch der effizienteste: Ein etwas freierer Kurs kann mehr Geschwindigkeit erzeugen und dich dadurch schneller zum gedachten Ziel in Windrichtung bringen. Einzelne Upwind- und Downwind-Läufe lassen sich auswählen und zusammen mit Kurswinkel und Speed betrachten.
WindSportTracker berücksichtigt, dass sich die Windrichtung während einer Session ändern kann. Das ist für längere Wingfoil-Sessions wichtig, weil ein Lauf am Anfang sonst gegen dieselbe angenommene Richtung bewertet würde wie ein Lauf mehrere Stunden später. Das Polardiagramm stellt deine Leistung über verschiedene Winkel zum Wind dar und hilft dir, effiziente Kursbereiche zu erkennen.
Wellenritte während der Flugphase
Bei einer passenden Wellendisziplin wertet WindSportTracker Anzahl, Dauer und Distanz deiner Wellenritte aus. Auch hier bleibt die Flugphase entscheidend: Du erkennst, welche Wellenritte du auf dem Foil gehalten hast und wo die Flugphase beendet wurde. So kannst du nicht nur die Anzahl deiner Wellen vergleichen, sondern auch untersuchen, wie lange du eine Welle verbunden und kontrolliert gefahren bist.
Karte, Replay und Diagramm
Die geschwindigkeitsgefärbte Sessionkarte zeigt, wo du gefahren bist und wie sich dein Speed entlang des Tracks verändert hat. Flugphasen werden zusätzlich sichtbar gemacht. Dadurch erkennst du räumlich, ob du etwa mitten in einem Windloch, vor einem Manöver oder erst auf einem neuen Kurs aus der Flugphase gekommen bist.
Im zoombaren Diagramm sind die Flugphasen als Zeitbereiche markiert. Weitere Werte wie Speed, VMG, Wind und Herzfrequenz lassen sich im selben zeitlichen Zusammenhang betrachten. Wenn du ein Manöver, einen Speedlauf oder einen anderen Analysewert auswählst, kannst du den dazugehörigen Verlauf gezielt untersuchen. Das Replay ergänzt beide Ansichten und verfolgt die Session entlang des Tracks.
Setup-Guides: Apple Watch und Wear OS. Funktionsüberblick auf der Startseite.
Auf deiner Uhr und mit anderen Geräten
Beim Wingfoilen sind nasse Hände und ein schwer erreichbares Handy normal. Deshalb kannst du das Gerät wählen, das zu deinem Setup auf dem Wasser passt. Nach der Übertragung durchläuft der Track dieselbe Wingfoil-Analyse, unabhängig davon, ob er direkt in WindSportTracker oder mit einem anderen unterstützten Gerät aufgezeichnet wurde.
- Apple Watch und Wear OS: Die WindSportTracker-App zeichnet direkt auf der Uhr auf. Während der Fahrt stehen Sprach-Speed-Feedback und ein Vibrationsalarm bei einem neuen Session-Topspeed zur Verfügung. Details findest du im Apple-Watch-Guide und im Wear-OS-Guide.
- iPhone und Android: Beide Plattformen zeichnen direkt mit WindSportTracker auf. Das Handy kann dabei geschützt in einer wasserdichten Hülle oder Tasche bleiben.
- Garmin, Coros, Suunto und Polar: Nach einmaliger Verknüpfung werden neue Sessions automatisch an WindSportTracker übertragen. Anleitungen bieten die Beiträge zu Garmin, Coros, Suunto und Polar.
- Amazfit, Huawei, Xiaomi und Fitbit: Wenn deine Uhr einen GPX-Export ermöglicht, kannst du die Datei in WindSportTracker importieren. Das ist kein automatischer Sync; entscheidend ist der exportierte GPS-Track.
- Weitere Dateien: Auch unterstützte FIT- und TCX-Dateien lassen sich importieren und anschließend mit Flug-, Manöver- und Speedanalysen auswerten.
So bleibt die Gerätewahl von der späteren Analyse getrennt. Du kannst beispielsweise mit einer Wear-OS-Uhr direkt aufzeichnen und eine ältere GPX-Session aus einem anderen System trotzdem in derselben Saisonstatistik untersuchen.
Material vergleichen
Wingfoilen ist stark vom Setup abhängig. Ein großer Frontflügel kann früh tragen und längere Flugphasen bei wenig Wind ermöglichen, während ein kleinerer Frontflügel auf Geschwindigkeit und Kontrolle bei stärkeren Bedingungen ausgelegt sein kann. Boardvolumen, Winggröße, Mast, Frontflügel und Stabi beeinflussen gemeinsam, wie das Setup startet und sich im Flug verhält.
In WindSportTracker ordnest du einer Session beliebig viele Materialkomponenten zu. Neben Wing, Board, Mast, Frontflügel und Stabi kannst du auch frei definierte Teile oder Einstellungen erfassen. Dazu gehören beispielsweise Shims, mit denen du den Anstellwinkel am Foil veränderst. So bleibt nicht nur gespeichert, welches Foil du gefahren bist, sondern auch in welcher Abstimmung.
Die Materialstatistiken verbinden das Setup mit Flugzeit, Flugquote, Speed, Manövern und weiteren Sessionwerten. Bei vergleichbaren Bedingungen kannst du dadurch prüfen, ob eine andere Shim-Einstellung längere Flugphasen ermöglicht, ob ein Frontflügel besser durch Windlöcher trägt oder ob ein bestimmter Stabi deine durchgefoilten Halsen stabilisiert. Wind und Fahrkönnen bleiben wichtige Einflussfaktoren; wiederkehrende Unterschiede werden über mehrere Sessions dennoch sichtbar.
Geliehenes Material kannst du entsprechend markieren. Verkaufte Komponenten werden archiviert, bleiben aber mit ihren früheren Sessions und Statistiken verbunden. Dadurch geht die Entwicklung deines Setups nicht verloren, nur weil ein Teil nicht mehr zu deiner aktuellen Ausrüstung gehört.
Langzeit-Auswertung
Eine einzelne Session hängt stark von Wind, Wasser, Material und Tagesform ab. Fortschritt wird deshalb erst über mehrere Sessions belastbar. WindSportTracker fasst deine Entwicklung nach Monat, Saison und Jahr zusammen und hält Wingfoil getrennt von Kitesurfen oder Pumpfoilen.
In der Langzeitansicht erkennst du beispielsweise, ob deine Flugquote steigt, ob zusammenhängende Flugphasen länger werden und ob du Halsen auf beiden Seiten häufiger durchfoilst. Zusammen mit der Materialzuordnung kannst du Zeiträume und Setups einordnen, statt eine besonders windige Session zum alleinigen Maßstab zu machen.
Für Anfänger dokumentiert die Statistik den Weg von kurzen ersten Flügen zu längeren kontrollierten Abschnitten. Fortgeschrittene sehen, ob Manöver die Flugphase seltener beenden. Erfahrene Fahrer können verfolgen, wie oft sie schwache Windphasen überbrücken und längere Läufe miteinander verbinden. So bleibt die Auswertung über verschiedene Lernziele hinweg sinnvoll.
Screenshots aus der Analyse
Die folgenden Ansichten stammen aus der App, nicht aus einem Marketing-Render. Alt-Texte beschreiben, was du nach der Session tatsächlich siehst.
Häufige Fragen
Kann ich Wingfoil-Sessions ohne Smartwatch aufzeichnen?
Ja. Android und iPhone reichen. Eine wasserdichte Hülle und das Handy in der Tasche oder Trapeztasche funktionieren für die meisten Sessions. Die Uhr ist optional.
Was ist der Unterschied zwischen Flugzeit und Sessiondauer?
Die Sessiondauer umfasst die gesamte Aufzeichnung. Flugzeit zählt nur die Phasen, in denen du foilest. Die Flugquote teilt die Flugzeit durch die Sessiondauer. Zusätzlich unterscheidet die App Zeit und Distanz in Verdrängerfahrt sowie Pausen, etwa nach einem Sturz oder beim Warten auf Wind.
Erkennt WindSportTracker foilende Halsen und Wenden?
Ja. Die App unterscheidet durchgefoilte, teilweise gefoilte und gecrashte Manöver und wertet Backbord und Steuerbord getrennt aus. 360er werden als eigenes Manöver erkannt, nicht als Wende oder Halse.
Funktionieren Garmin, Apple Watch und Wear OS?
Ja. Apple Watch und Wear OS zeichnen direkt mit WindSportTracker auf. Garmin, Coros, Suunto und Polar übertragen Sessions nach einer Verknüpfung automatisch. Von weiteren Uhren, beispielsweise Amazfit, Huawei, Xiaomi oder Fitbit, kannst du exportierte GPX-Dateien importieren.
Kann ich Wing, Board und Foil vergleichen?
Ja. Du kannst Wing, Board, Mast, Frontflügel, Stabi und weitere frei definierte Komponenten oder Einstellungen wie Shims zuordnen. Geliehenes und archiviertes Material bleibt in den zugehörigen Sessions auswertbar.
Wo liegen die GPS-Daten?
Auf Servern in Deutschland unter den Vorgaben der DSGVO. WindSportTracker gibt deine Daten nicht an Dritte weiter und zeigt keine Werbung. Support dazu im Forum, nicht im Store-Chat.
GPS auf dem Foil: 1 Hz, Ausreißer, echte Flüge
Handys liefern typischerweise 1 Hz GNSS, manche Uhren zeichnen mit einer höheren Rate auf. WindSportTracker nutzt zusätzliche Messpunkte, wenn das Gerät sie liefert, muss aber auch aus einem 1-Hz-Track verlässliche Flugphasen und Manöver ableiten. Das ist beim Wingfoilen anspruchsvoller als bei Sportarten, bei denen das Board während der Fahrt auf gleichbleibender Höhe an der Wasseroberfläche bleibt: Der Algorithmus muss wechselnde Fahrzustände erkennen, ohne einen GPS-Ausreißer als echten Übergang zu interpretieren.
Die App misst dabei nicht direkt die Höhe des Foils über dem Wasser und zählt keine Touchdowns. Sie unterscheidet anhand des Trackverlaufs zwischen Flug- und Nicht-Flugphasen. Diese Einteilung bildet anschließend die Grundlage für Flugzeit, Manöver- und Wellenanalysen.
Nasse Hände, Neopren, wasserdichte Hüllen und Aufzeichnung bei ausgeschaltetem Display beeinflussen die GPS-Daten, aus denen jede spätere Auswertung entsteht. WindSportTracker wird seit über zehn Jahren für GNSS-Aufzeichnungen auf Handys und Uhren entwickelt. Dadurch kann die Analyse sowohl mit einem direkt aufgezeichneten Track als auch mit einer importierten Datei umgehen und eine foilende Halse von einer anderen Kursänderung unterscheiden.
WindSportTracker für Wingfoil testen
27 Tage voller Zugriff auf Android, iPhone, Apple Watch, Wear OS und im Web. Keine Features gesperrt, keine Zahlungsdaten, bis du dich entscheidest weiterzumachen. Danach bei Zahlung über die Web-App 2,70 €/Monat oder 27 €/Jahr; Store-Preise können abweichen.
Wenn du parallel Windsurf fährst, liegt die passende Seite unter Windsurfen mit GPS. Sprünge und Transitions wertet WindSportTracker in der Sportart Kitesurfen getrennt aus.